VR / Arcade / Konsolengames / Computergames in Filmen

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VR / Arcade / Konsolengames / Computergames in Filmen

Beitrag von Retro am So Jan 11, 2015 2:18 pm

AVALON - SPIEL UM DEIN LEBEN



In naher Zukunft: Das illegale, weil das Gehirn des Spielers angreifende, Virtual-Reality Kriegsspiel Avalon ist der Hit bei allen Zockern, um dem tristen Alltag zu entfliehen.
Wer gut genug ist, kann Geld mit seinen im Spiel erreichten Punkten verdienen, so dass sich auch Teams gebildet haben,
die ausschließlich darauf aus sind, ganze Levels zu beherrschen und gegnerische Spieler zu töten.
Ash, eine junge Einzelspielerin, erfährt von dem geheimen Level "Special A" im Spiel, den sie unbedingt erreichen will-
obwohl man sagt, dass noch kein Spieler von dort zurückgekommen ist.
Im laufe des weiteren Spiels geschehen seltsame Dinge- es beginnt mit einer Zeitverschiebung, die den Tod von Ash's Spielfigur zur folge hat,
und als sie sich wieder einloggt weiß bald keiner mehr, ob Ash nun im Spiel, in der Realität-
oder nur in einer Halluzination, von einem Hirnschaden durch die Reizüberflutung des Spiels hervorgerufen, steckt...
Ist Avalon wirklich nur ein Spiel- oder steckt mehr dahinter?

Dieser polnische Film, 2001 gedreht vom japanischem Regisseur Mamoru Oshii, welcher bis dahin lediglich Erfahrungen mit Animes gemacht hat,
kommt völlig ohne bekannte Schauspieler aus, allerdings wurden alle Figuren gut ausgewählt und passen in ihre Rollen.
Hinzu kommt eine unverbrauchte Grundstory, die sich zwar diverser anderer Filme und Bücher bedient, aber doch insgesamt eigenständig und einfach anders daherkommt.
Auch der durchgehend verwaschene, dreckig-braune Look des Films passt zur trostlosen Zukunftsvision, die man hier vorgesetzt bekommt, ebenso der passende Soundtrack.
Technisch gesehen kann man hier nicht meckern, was logischerweise auch daran liegt, dass die Digital eingefügten Kampfszenen nun mal ein Teil des virtuellen Spieles sind.
Wenn man sich auf den recht eigenwilligen Look des Films einlassen will, und zudem vielleicht noch Interesse an Computergames hat, sollte man ruhig mal ein Auge riskieren.
Man darf nur keinen reinen Actionfilm erwarten, die Story steht hier überraschenderweise klar im Vordergrund.

8/10

ASSAULT GIRLS



Das Virtual Reality-Spiel "Avalon" wurde über die Jahre weiterentwickelt, und ist mittlerweile in Stufe "F" angekommen.
Hier spielen aktuell 4 Einzelgänger, 3 Frauen und 1 Mann, in einer Endzeitwelt gegen riesige Monsterwürmer in einer Wüste.
Der letzte Gegner, ein deutlich stärkerer Sandwurm, ist allerdings alleine nicht zu schlagen- so dass sich die drei Spielerinnen verbünden.
Dummerweise hat der "Jäger", der einzige Mann im Spiel, die stärkste Waffe von allen.
Können die drei "Assault Girls" den von sich selbst überzeugten "Jäger" überreden ihnen zu helfen?

Mamoru Oshii hat 2009 eine Quasi-Fortsetzung zu seinem "Avalon" gedreht, welche ebenfalls dort spielt- allerdings im Nachfolger "Avalon F".
Wie schon im Vorgänger hat man auch hier auf eher unbekannte Gesichter gesetzt, welche aber überzeugend rüberkommen.
Allerdings hat man den eh schon ruhigen Erzählstil von Avalon hier auf die Spitze getrieben, Actionszenen gibt es eher selten.
Übertrieben lange Kamerafahrten, und lange Szenen ohne Dialoge oder Kampfhandlungen bestimmen große Teile des Films.
Die Digitalen Tricks erfüllen ihren Zweck, sollen ja auch ein Spiel darstellen- und nicht die Realität.
In "Avalon F" regieren allerdings generell eher hellere und vor allem Blautöne, der dreckig-braune Stil von "Avalon" ist weitgehend verschwunden.
Trotz der sehr kurzen Laufzeit von nur knapp über einer Stunde kommt der Film einem länger, weil streckenweise langweilig vor-
und das mehr oder weniger offene Ende (samt lächerlich kurzem Showdown-Kampf gegen den Endgegner-Sandwurm)
lässt den Zuschauer erst recht unbefriedigt zurück.
"Assault Girls" Kann man sich mal ansehen, kommt aber bei weitem nicht an den Vorgänger heran. Schade.

4/10

BEN X



Der junge Ben leidet am Asperger-Syndrom, und hat daher große Probleme, sich im Leben zurechtzufinden.
Ausser diversen Mitschülern, welche ihn aber täglich nur tyrannisieren, hat er keine sozialen Kontakte ausserhalb des Elternhauses-
seine Lehrer und die Familie versuchen zu helfen, doch sie sind ziemlich machtlos.
Sein Ausweg ist das Multiplayer-Online-Spiel "Archlord",
in dem er als Held "Ben X" zusammen mit der ihm bisher persönlich unbekannten Heilerin "Scarlite" alle virtuellen Herausforderungen und Gefahren meistert.
Ben denkt immer öfter darüber nach, sich umzubringen- doch auf einmal meldet sich "Scarlite" bei ihm, und will ihn treffen.
Wie im Spiel finden sie gemeinsam eine Lösung, Ben's Peiniger bloßzustellen, und die ganze Welt zum Nachdenken zu bringen...

"Ben X" ist ein absolut großartig gespieltes Drama, welches sehr durchdacht inszeniert wurde.
Von Anfang an wird man durch eine hektische Geräuschkulisse, schnelle Schnitte, und den dauernden Wechsel zwischen Ben's Onlinespiel und der realen Welt darauf eingestimmt,
was in ihm vorgehen muss, wie er durch's Leben geht, und welche Verbindungen er zwischen diesen beiden Welten knüpft.
Hier geht es um Ausgrenzung von Aussenseitern, in diesem Fall eines kranken Menschen, doch zutreffend auf jedes beliebige Beispiel.
Der Film schafft es, die Zuschauer gleichzeitig zum Lachen, und zum Nachdenken zu bringen- ein so perfektes Ende sieht man selten.

10/10

BRAINSCAN



Der Teenager Michael (Edward Furlong) verbringt den Großteil seiner Zeit mit Computerspielen und Horrorfilmen.
Eines Tages kommt er zu einem neuen Spiel, welches ein völlig neues, interaktives Erlebnis verspricht: "Brainscan".
Es geht darum, zu handeln und zu denken wie ein Mörder- und dementsprechend auch Morde zu begehen.
Kurz nachdem Michael den ersten Level spielt, und darin erfolgreich einen Mord begeht, wird in der Nachbarschaft eine Leiche gefunden.
Schon bald erscheint der "Trickster", ein virtueller Dämon, welcher Michael eröffnet, dass das vermeintliche Spiel Wirklichkeit wurde-
und er bei seinem Mord einen Zeugen hinterlassen hat, den er nun im zweiten Level töten muss.
Inzwischen ist Michael auch schon dem Ermittler Hayden (Frank Langella) aufgefallen- und das "Spiel" geht weiter...

Man muss natürlich das Drehjahr des Films (1994) berücksichtigen, um hier von guten Effekten zu reden- aber was man zu sehen kriegt ist durchaus gelungen.
Besonders brutal ist der Film nicht, die meisten Morde werden nicht explizit gezeigt- aber die Stimmung passt, und dürfte jeden Zocker und Horror-Fan ansprechen.
Die Schauspieler sind durchweg passend, der passende Heavy Metal-Soundtrack ist ebenfalls gelungen.
Natürlich erinnert der "Trickster" ein wenig an Freddy Krueger, nur dass hier aus Träumen eben Virtual Reality gemacht wird-
Fans der "Nightmare" Filme dürften hier also eine Interessante Variante davon entdecken.
Der Gag am Ende ist im übrigen mal richtig gut gelungen.

7/10

EXISTENZ - DU BIST DAS SPIEL



"eXistenZ" ist ein neuartiges Virtual Reality-Spiel, welches über einen "Bioport" direkt ans Nervensystem des Spielers angeschlossen wird,
und mit einem "Pod", der aussieht wie ein Fleischklumpen an einer Nabelschnur, gespielt wird.
Der Pod kommuniziert über das Rückenmark mit dem Gehirn, und versetzt den Spieler aus der realen Welt übergangslos in eine real erscheinende Spielewelt.
Die Designerin des Spiels Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) wird bei der Vorführung des neuen Spiels mit einer eingeschmuggelten Waffe aus biologischem Material angeschossen,
kann aber von ihrem PR-Manager und Bodyguard Ted Pikul (Jude Law) gerettet werden.
Die beiden finden heraus, dass von einer Gruppe "Anti-eXistenZialsiten" ein hohes Kopfgeld auf Allegra ausgesetzt wurde.
Allerdings ist ihr Pod dabei beschädigt worden, und niemand weiß mehr, was real ist und was nicht- denn das Spiel wurde ja gestartet...

David Cronenberg hat hier quasi einen Modernen Nachfolger seines eigenen Body Horror-Klassikers "Videodrome" gedreht.
Ein surrealer Cyber-Thriller, mit skurrilen Ideen, dreckiger Optik, teils recht brutalen Szenen und verschachtelter Inszenierung.
Für Zocker sind vor allem die vielen, oft nicht auf den ersten Blick erkennbaren Insider-Jokes interessant.
Offensichtliche Punkte wie bestimmte Sätze, die eine Diskussion und damit die Handlung voranbringen,
aber auch unauffällige Kleinigkeiten wie "Texturlose", also einfarbige Kleidung, und oft unscharf oder billig wirkende Hintergründe im Vergleich zu den Charakteren im Vordergrund.
Die gute Besetzung auch in Nebenrollen (Ian Holm, Willem Dafoe) tut ihr übriges für einen rundum gelungen, etwas ruhig, aber sehr interessant erzählten Film

9/10

GAMER



Die nahe Zukunft: Alles dreht sich für Zocker nur noch um zwei verschiedene Online-Games:
"Society", welches eine Art erweitertes "Sims" samt diversen Perversionen darstellt- und "Slayers", in dem moderne Gladiatoren in Deathmatches gegeneinander antreten müssen.
Beide Games haben eines gemeinsam: Der Spieler steuert reale Menschen, die mittels ins Gehirn gepflanzter Nanochips gezwungen werden, seine Aktionen ausführen.
Bei "Slayers" treten Häftlinge mit zu erwartender Todesstrafe gegeneinander an, denn wer 30 Runden Deathmatch übersteht, gewinnt die Freiheit zurück.
Der Häftling Kable (Gerard Butler) wurde vom Spieler Simon (Logan Lerman) schon zu 29 Siegen gesteuert-
allerdings hat der Erfinder des Spiels, Ken Castle (Michael C.Hall) nicht damit gerechnet, dass jemals ein Häftling so weit kommt, und sabotiert das Spiel.
Simon und Kable müssen nun einen weg finden, ohne Kontrolle von Castle zusammenzuarbeiten.
Zum Glück gibt es da noch die Hackergruppe "Humanz", welche das gesamte Menschenverachtende Spiel stoppen wollen...

Die Inszenierung ist schnell und hektisch, der Gewaltgrad relativ hoch, und die Optik kommt wie ein langer Videoclip daher.
Auch an der Besetzung ist absolut nichts auszusetzen, "Gamer" flimmert hart, dreckig, brutal und laut über den Bildschirm.
Ob Zuschauer ohne Interesse an Videogames etwas mit dem Film anfangen können, sei dahingestellt- leicht verdauliche Mainstream-Kost ist er jedenfalls nicht unbedingt.
Die "Extended Version" ist auf DVD und Blu-ray ungekürzt, lediglich Genickbruch-Geräusche wurden herausgefiltert. Im Originalton sind die Geräusche enthalten.
Die normale 18er (und natürlich noch stärker die 16er) Version ist gekürzt.

8/10

STARFIGHT



Alex (Lance Guest) lebt mit seiner Mutter und seiner Freundin Maggie (Catherine Mary Stewart) in einem Trailerpark, und spielt dort jeden Abend den Arcade-Automaten "Starfighter".
Als er eines Tages bis zum Ende vordringt, und den Punkterekord bricht, erscheint kurz darauf ein Mann, der sich als Centauri (Robert Preston), Erfinder von "Starfighter" vorstellt.
Centauri nimmt Alex in seinem DeLorean-Raumgleiter mit, und entpuppt sich somit als Ausserirdischer,
welcher im ganzen Universum solche Automaten als Test für geeignete Raumschiffpiloten aufgestellt hat, denn im Weltall herrscht Krieg gegen boshafte Invasoren, und gute Piloten sind selten.
Auf einer Raumstation trifft Alex auf diverse andere Ausserirdische, und hört sich das ganze an- fühlt sich damit aber überfordert und erbittet seine Rückkehr zur Erde.
Zuhause angekommen, bemerkt er, dass ihm feindlich gesinnte Ausserirdische gefolgt sind, welche die möglichen neuen Starfighter ausschalten sollen.
Da er nun keine Wahl mehr hat, kehrt er mit Centauri zur Raumstation zurück, wo inzwischen ein verheerender Angriff der Invasoren stattgefunden hat.
Ein letztes bewaffnetes Raumschiff, der Prototyp der zerstörten Flotte ist noch intakt, und Alex ist der einzig übrige Starfighter, der zumindest im Spiel ungeschlagen ist...

In Deutsch ist der Film nur als VHS erhältlich, auf DVD oder Blu-ray (bzw. HD-DVD) muss man zu Importen greifen, hat dafür aber eine ordentlich bearbeitete Bildqualität.
Das Video ist leider nur in Vollbild, während die Discs im Originalformat 2,35:1 sind.
"Starfight" ist eine unterhaltsame Mischung aus einem typischen 80'er Jahre Teeniefilm und Star Wars,
welcher unverkennbar in manchen Szenen und beim Design der Ausserirdischen vorbild war.
Hier wurden erstmals Raumschlachten mit Computereffekten anstatt Modellen realisiert, was 1984, zu seiner Entstehungszeit noch nicht bekannt und üblich war.
Aus heutiger Sicht wirken diese natürlich arg angestaubt, aber das kann man dem Film ja nicht vorwerfen.
Allerdings ist die aussage des Film heute um so witziger:
Ein Zocker wird durch Abschüsse anderer Lebewesen und seinen dadurch erhaltenen Highscore zum Retter der Menschheit, ja sogar des ganzen Universums.
Heute wäre man da wohl eher als potentieller Massenmörder abgestempelt.
Darstellerisch gibt es nichts zu meckern, die Masken der ausserirdischen sind ebenfalls gelungen

7/10

STAY ALIVE



Der Zocker Loomis gerät an eine Kopie des noch nicht veröffentlichten PC-Games "Stay alive",
und stirbt, kurz nachdem er es gespielt hat, auf mysteriöse Weise unter den selben Umständen wie seine Figur im Spiel.
Sein Kumpel Hutch gerät an den Nachlass von Loomis, unter anderem auch an das Spiel "Stay alive".
Also werden ein paar Zockerkumpels zusammengerufen, um das unbekannte Spiel zu testen.
Es geht dabei um die "Blutgräfin" Elisabeth Bathory, und das Spiel muss mit einer Beschwörungsformel gestartet werden.
Kurz nachdem der erste im Spiel stirbt, passiert auch ihm das gleiche in der Realität...
Der einzige Weg, dem sicheren Tod zu entkommen, liegt für die anderen wohl darin, das Spiel zu beenden, ohne zu sterben.
Allerdings führen erfolge im Spiel teils auch zu Veränderungen in der Realität.
Natürlich forscht auch bald schon die Polizei im Umfeld der Freunde nach, denn wer glaubt schon an einen Videospiele-Fluch...

Von ein paar Logiklöchern abgesehen wird man hier gut unterhalten, die Inszenierung ist gelungen, die Mischung aus Story und Horrorszenen passt-
und auch die Schauspieler gehen größtenteils in Ordnung- wobei die Zocker erwartungsgemäß etwas Klischeehaft rüberkommen.
Erstaunlich ist auch dass man es hier geschafft hat, den Film trotz nur wenigen gezeigten brutalen Szenen relativ hart wirken zu lassen,
der Director's Cut ist mit FSK 16 ungekürzt.

7/10

WARGAMES



Der Jugendliche David Lightman (Matthew Broderick)  ist ein Computerfreak, und hackt sich schon auch mal in den Computer seiner Schule, um seine Noten zu verbessern.
Irgendwann, auf der Suche nach einer Herausforderung, gerät er allerdings unwissend an Joshua,
einen Computer des amerikanischen Raketenwarnsystems, mit welchem er ein Spiel beginnt: Weltweiter Thermonuklearer Krieg.
Was er nicht ahnt: Joshua hört erst auf zu den Ernstfall zu berechnen, wenn er das Spiel auch gewinnen kann.
Unklar ist nun, ob Joshua das Spiel als solches ansieht, oder tatsächlich Raketen startet.
Nur der Programmierer von Joshua, Stephen Falken, kann jetzt noch helfen- doch dieser ist untergetaucht, und hat sich für tot erklären lassen...

Teenie-Film trifft auf Kriegs-Thriller.
Von der für heutige Verhältnisse abgesehen extrem veralteten Computertechnik abgesehen, kann der Film auch heute noch überzeugen.
Gut besetzt und von Regisseur John Badham ohne Längen flott erzählt ist "Wargames" ein Highlight der 80'er Jahre.
Selbst die Klischeebeladene Darstellung der Computerfreaks und Militärs kommt hier eher sympathisch als nervig daher.
Das Ende des Films mögen zwar manche etwas kitschig finden, aber (vor allem für einen Amerikanischen Film) bemerkenswert ist es allemal.

9/10

WARGAMES 2 - DEAD CODE



Der Film ist eher ein modernisiertes Remake, denn eine Fortsetzung.
Ging es im Original noch um einen Nuklearen Weltkrieg, dreht es sich hier, 25 Jahre später, um Terrorismus.
Die aktuellere Computertechnik tut dem Szenario zwar optisch gut, aber im Grunde kann man sich den Film sparen, wenn man das Original kennt.
Darstellerisch und inszenatorisch ist alles im grünen Bereich, zeitlich angepasst- und somit immerhin gehobener Durchschnitt und kein Totalausfall.

6/10
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